Donnerstag, 9. März 2017


+++ Multicomsystem wächst und investiert in die Zukunft! Freuen Sie sich mit uns!

"Es erfüllt mich mit Stolz, dass ich es seit 2005 soweit geschafft habe das Unternehmen im Familienbesitz zu halten. Es war nicht immer leicht aber wir haben es geschafft. Wir, das sind meine Kinder Dirk und Nadine Goßen und die Mitarbeiter und Freunde die alle überdurchschnittliche Leistungen erbracht haben.
Jeder von uns ist aber auch von seiner Familie tolerant unterstütz worden, so hat meine Frau Rosi großes Verständnis für meine häufige Abwesenheit von zu hause. Nadine die Gattin von Dirk und die einjährigen Zwillinge Emily & Soe müssen oft auf ihren Papa warten bis er spät abends nach hause kommt. Uli, der Lebensgefährte von meiner Tochter Nadine hat großes Verständnis für ihr Arrangement. Vielen Dank an Euch"!

"Vielen Dank auch an unsere Hausbank, die Volksbank Remscheid-Solingen eG für Ihre kompetente Beratung und Unterstützung"!

"Was wären wir ohne unsere Kunden? Nix! Danke liebe Auftraggeber, weiter so" !!!!!


„Unsere Interessenten und Kunden erwarten kurze Reaktionszeiten in Vertrieb und Technik. So erhalten wir viele Aufträge für vernetzte Sammelplätze von der Chemischen Industrie und Stahlindustrie oder von Autoherstellern. Auch Aufträge der ÖPNV Verkehrsbetriebe für barrierefreie Ruf-Infosäulen im Outdoorbereich gehören zu unserem täglichen Geschäft. Deshalb hat Multicomsystem in mehr Personal und größere Büroräume und Ausstellungsflächen investiert,“ so Bernhard Goßen von Multicomsystem.

Grund sind auch die beiden erfolgreichen Geschäftsbereiche „Vorbeugender Brandschutz“ mit dem Rauchverhinderungssystem TempTag und „Informationssystem“ mit drahtlosen, digitalen Türschildern.

Planungsbüros und Architekten interessieren sich immer mehr für unsere Produkte und wollen die Lösungen in Funktion erleben. „Im neuen Ausstellungsraum sind alle Systeme zur Präsentation anschaulich aufgebaut,“so Goßen. Wir freuen uns auf Ihre Terminanfrage unter b.gossen@multicomsystem.de

NEUE ADRESSE:
Multicomsystem GbR
Steinhof 29
40699 Erkrath



Neues Bürogebäude Erkrath

Montag, 6. März 2017


Mit dem Rauchverhinderungssystem oder der Rauchverhinderungsanlage TempTag hätten diese Ereignisse vermutlich verhindert werden können!

+++ Kabelbrand in einem Schaltschrank im OP-Technikbereich eines Krankenhauses!
+++ Kabelbrand löst Kurzschluss in der Produktion aus, der Schaden geht in die Millionenhöhe!
+++ Kabelbrand im Batterieraum eines Hallenbades, alle Badegäste evakuiert!


Weit VOR der Rauchentwicklung misst der RFID Temperatur Transponder den überschrittenen Temperaturgrenzwert von Kunststoff und Metall und überträgt das Messergebnis über das LAN oder eine Funkverbindung an eine ständig besetzte Stelle.

Die kleinen (60 x 22 x 4 mm) RFID Temperatur Transponder werden einfach an die zu überwachenden Kabel mit einem Kabelbinder angebracht oder an das zu überwachende Metallgehäuse geklebt. Über eine in der Nähe angebrachte Antenne wird Energie an den Transponder gesendet und die vom Transponder gemessenen Temperaturdaten empfangen. Die Temperaturdaten werden in einem „Lesegerät“ gespeichert und stehen zur weiteren Bearbeitung zur Verfügung (siehe Abbildung). Die RFID Temperatur Transponder können in vorhandenen Schaltschränken ohne „Abschaltung der Anlage“ kinderleicht montiert werden.

Diese ständigen Aufzeichnungen erlauben eine Analyse noch weit vor der Temperaturüberschreitung und verhindern lebensbedrohliche Situationen und/oder Produktionsausfälle.

Multicomsystem hat das Rauchverhinderungssystem „TempTag“ mit dem Fraunhofer Institut IMS entwickelt. Die ersten Installationen wurden in Schaltschränken in den Branchen Gesundheitswesen, Energieversorger und Stahlindustrie durchgeführt, mit gutem Erfolg. „Natürlich stellen wir den Interessenten gerne ein Testsystem leihweise zur Verfügung“, so Goßen.
+++ Für den Vertrieb sucht Multicomsystem weitere Vertriebs- Kooperations- und OEM Partner in den DACH-Ländern und darüber hinaus. Der Geschäftsführer freut sich auf Ihre Anfrage.
Kontaktdaten: b.gossen@multicomsystem.de





Mittwoch, 1. Februar 2017

Das AED Notrufsäulen - Konzept von Multicomsystem wird weiter empfohlen!



Schon vor Jahren haben wir das AED Notrufsäulen - Konzept an den Flughafen Hamburg und Hannover geliefert und in Betrieb genommen.
Jetzt haben auch andere deutsche Flughäfen Interesse an der MCS Lösung und beauftragten uns mit der Planung weiterer Konzepte.


Bernhard Goßen (Multicomsystem) am Hamburger Flughafen

Montag, 23. Januar 2017

Rauchverhinderungssystem TempTag



Großer Energieversorger in NRW sichert seine Umspannwerke ab. 

Mit dem RFID Temperatur Transponder TempTag werden permanent die Kabeltemperaturen in Schaltschränken überwacht. Sobald in einem Umspannwerk die eingestellten Schwellwerte überschritten werden, meldet der Transponder eine „Störung“ an die Messwarte. Mit genügend Vorlaufzeit, kann man der Störung auf den Grund gehen. Das Menschen verletzt oder hoher Sachschaden entsteht, kann so verhindert werden. 



Dienstag, 17. Januar 2017

Nürnberg Fachtagung Forensik XIV am 24. + 25. Januar 2017


Wenn Sie sich unabhängig über Lösungen von sicherheitstechnischer Probleme,
den aktuellen Stand von Sicherheitstechnik, Vernetzungsmöglichkeiten und vieles mehr
informieren wollen, dann kommen Sie nach Nürnberg.

Multicomsystem stellt „TrustPanel“ vor. Das digitale Türdisplay, das Mitarbeiter vor dem Betreten der Patientenzimmer über aktuelle Informationen zum Patienten informiert. Es gibt keine „Überraschungen“ mehr. Durch Bestätigung der Anwesenheit, werden geheime Daten kurz, und offene Daten permanent angezeigt. Beleuchtungszustände und Schließzustände werden auf dem 7“ Display übertragen.




Dienstag, 13. Dezember 2016


Die sprechende Säule



Wer schlecht sehen oder lesen kann, bekommt an der Bushaltestelle am Alten Markt jetzt auf Knopfdruck eine Fahrplan-Ansage. In einer roten Säule mit der Aufschrift "Bus-Hörstelle" stecken zwei Lautsprecher, aus denen eine laute Stimme mit den Informationen dringt. Die Technik ist auch auf die Ton-Übertragung auf Hörgeräten ausgelegt. Der schlanke Apparat mit der unmissver-ständlichen Aufschrift "Bus! Wann?" reagiert aber nicht nur auf Knopfdruck. Die VKU-Busse, die hier in regelmäßigem Takt einfahren, kündigen sich der Stele per Bluetooth-Funktechnik an.
Daraufhin werden die Ankunftinformationen automatisch angesagt. Die erste Neuanschaffung dieser Art in Kamen ist stets auf dem selben Stand wie die schon bekannten elektronischen Fahrplan-Anzeigen. Das sagt  VKU-Geschäftsführer Andreas Feld, der die dritte VKU-Bushörstelle im Kreis Unna gestern Repräsentanten des Blinden- und Sehbehindertenvereins im Kreis Unna vorstellte.
Im Bild (v.l.) Detlef Klafke, Monika Grünheit (beide Blindenverein), Hermann Hupe (Bürgermeister), Gaby Freudenreich, Andreas Feld (beide VKU9, Tim Ontrup (Firma GeoMobile) und Bernhard Goßen (Firma Multicomsystem).

Foto: Milk
Text: Hellweger Anzeiger, 08.12.2016