Sonntag, 21. Januar 2018


Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kameraden,

das Risiko eines Kabelbrandes im „alten Schaltschrank“ oder in der „alten Elektroverteilung“ ist
sehr hoch. Zwischen 5 bis 15 Jahre, Tag ein, Tag aus, haben sie zu funktionieren. Aber wehe die Kabelbverbindung unter der Klemme löst sich, schrumpft und vibriert, dann ist Holland in Not.
Schnell wird die Isolierung heiß und der Rauch entsteht mit giftigen, bösen Eigenschaften. Bis der Rauchmelder und die BMZ auslöst ist es viel zu spät. Der Schaltschrank und der Raum stehen im Rauch und brennen lichterloh. Alles was der Schaltschrank verbindet ist schnell unterbrochen: Steuerung, Produktion, Licht, Versorgung und vieles mehr was zu hohen Materiellen Schäden führt.

Dann kommen Sie, die Werkfeuerwehr: STROM löschen, nicht wirklich oder?

Wie konnte das passieren?
„Wir kontrollieren doch sehr zeitaufwendig und kostenintensiv mit Wärmebildkamera und externen Dienstleistern nach Schwachstellen in alten Schaltschränken oder“?
Antwort: „Da nützt auch keine Wärmebildkamera, denn die ist ja meistens aus oder selten an“!

Die Lösung:
RFID Temperatur Messtransponder die permanent die Kabeltemperaturen in Schaltschränken messen und bei der Schwellwertüberschreitung eine Störmeldung auslösen und protokollieren.
Selbstverständlich an die GLT/MRT und mobile Mitarbeiter die Bereitschaftsdienst haben und das
früh genug um den kleinsten Schaden zu verhindern.

Feuergefährlich
Ein Drittel aller vom IFS untersuchten Brände gehen von Elektroinstallationen aus.
Von 234 Mio Euro Gesamtschaden entfielen 179,5 Mio Euro auf die Betriebsunterbrechung. Elektrik ist die Brandursache Nummer eins.
Knapp ein Drittel aller untersuchten Brände wurde durch fehlerhafte oder überlastete Elektrik verursacht (31,7 %). Sprechen Sie mit Ihrem Sachversicherer über Prämiennachlass ich habe es bereits getan.

Haben Sie Interesse an einer Beratung oder wollen mir Ihre „alten Schaltschränke“ zeigen oder ein Budget kalkulieren? Sie können mich auch gerne als Referent zu einer Ihrer nächsten Veranstaltungen oder Arbeitskreise einladen.
Ich freue mich auf Ihre Nachricht und Einladung an
b.gossen@multicomsystem.de
oder Sie rufen mich einfach unter 0211 580 980 210 an.
Weitere Informationen erhalten Sie unter: https://www.multicomsystem.de/stoermeldesystem-brandschutz

Mit herzlichen Grüßen, Glück Auf
 

Bernhard Goßen
Multicomsystem OHG
 

Mittwoch, 10. Januar 2018



von Dr. Antje Müller, freie Journalistin







Um die Anwesenheit von Mitarbeitern in Gebäuden und Räumen zu dokumentieren, werden in vielen Unternehmen Meldebücher in Form von Kladden benutz. Jeder Mitarbeiter oder Besucher ist verpflichtet sich beim Betreten oder Verlassen des Hauses/Geländes händisch ein- bzw. auszutragen. Je größer das Gelände, je mehr Mitarbeiter und Besucher gleichzeitig vor Ort, desto unübersichtlicher wird das Ganze. Die „analoge“ Kladde hat den Nachteil, dass sie keine aktuellen Daten von Mitarbeitern/Besuchern an die GLT/ZLT zur Verfügung stellen kann. Im Störfall ist das für die Organisation der Rettungskräfte ein großer Nachteil. Die elektronischen Meldebücher sind vernetzt und leiten die Daten an jede gewünschte Stelle weiter.

  

Besonders auf Unternehmensgeländen, auf denen eine Zutrittskontrolle aus Sicherheitsgründen unbedingt notwendig ist, ist eine Führung von unmissverständlichen Meldebüchern Pflicht. Wenn zum Beispiel nur kleine Gruppen von berechtigten Personen funktionsspezifisch Zutritt haben, so ist stets ables- und langfristig dokumentierbar, wer sich wann und wie lange und funktionsbedingt wo in der Liegenschaft aufgehalten hat oder - bei Gefahr - gerade aufhält. Für absolute Transparenz sorgen elektronische Meldebücher mit LCD-Touchscreen, die immer eine Liste der sich in der Liegenschaft aktuell befindlichen Personen bereithält. Das geht schnell und spart damit Zeit, es sorgt für Sicherheit und Komfort sowohl in der Zentrale (ZLT) als auch für die Mitarbeiter.



Im Notfall

Sollte es auf dem Unternehmensgelände zu einem Störfall kommen, können die eintreffenden Rettungskräfte anhand der Einträge im elektronischen Meldebuchs sofort ablesen, wie viele Personen sich in den Gebäuden und Räumen funktionsgebunden befinden, um sofort Bergungsarbeiten einleiten zu können.



Audiomodul

Die elektronischen Meldebücher beinhalten ein Audiomodul mit Voice-Over-IP Telefonie Funktion. Hiermit kann man im Notfall mit der Leitwarte sprechen oder auch zu jedem anderen Telefonteilnehmer eine Verbindungen aufbauen.



Videomodul

Über eine integrierte Megapixelfarbkamera kann zusätzlich visuell kommuniziert werden, wenn eine Videokommunikation oder Videoüberwachung gewünscht wird.

Für den Touch-Terminal gilt die Schutzklasse IP65, d. h. er ist staubdicht und spritzwassergeschützt. Dabei ist er im Temperaturbereich zwischen -20°C und +60°C anfällig, genauso wie das LCD, für das eine Mindestlebensdauer von 10 Jahren eingeräumt werden kann.

Die Hintergrundbeleuchtung des Bildschirms wird umgebungslichtabhängig gesteuert, folglich wird Strom gespart und die LEDs werden geschont. Außerdem schaltet sich das Display ab, wenn die Meldebuchliste leer ist - allerdings schaltet es sich sofort wieder an, wenn sich eine Person vor das Gerät stellt.

  

Zum Schutze der Mitarbeiter

Die berechtigten Mitarbeiter auf gesichertem Gelände sind im Idealfall mit RFID-basierten Ausweiskarten ausgestattet. Jede Eingangstür kann durch einen Kartenleser gesichert werden, der online mit dem Zutrittskontrollsystem verbunden ist, d.h. alle Standorte sind über ein Ethernet-Netzwerk verbunden, sodass der Zutritt zentral gesteuert und dokumentiert werden kann. Auch das Austragen aus der Liste wird auf diesem Weg erledigt.



Zum Schutze der Besucher

Für Gäste, z. B. Betriebe, die für Wartungs- und/oder Reparaturarbeiten zuständig sein könnten, können auf Kundenwunsch Besucherausweise bereitgestellt werden. Diese Besucher haben keine Zugangsrechte, weshalb der Kartenleser an der Eingangstür Besucher nicht automatisch zulässt. Für diese Fälle wird im elektronischen Meldebuch ein integrierter RFID-Kartenleser benutzt, der das Ein- und Austragen übernimmt.

Wenn ein Besucher ohne lesbaren Ausweis das Gelände betritt, kann auf Wunsch ein Button „Person anmelden“ manuell bedient werden.



Funktionsablauf

Sowie sich eine Person am elektronischen Meldebuch anmeldet, wird ein internes Relais im Terminal aktiviert. Hierdrüber kann eine Leuchte geschaltet werden, die signalisiert, dass sich in diesem Raum jemand befindet. Eintreffende Sicherheitskräfte wissen dann sofort, dass sich in einem bestimmten Raum Personen befinden.



FaceAdmin Managementsoftware

Basieren tuen die variantenreichen Softwarelösungen auf einen Server mit der FaceAdmin-Managementsoftware. Dazu gehört eine 19“ Serverkompnente plus Höheneinheit als Hardware.  Der Server wird unter Linux betrieben und beinhaltet neben einer MySQL-Datenbank auch einen Apache Webserver. Das Benutzerinterface (GUI) wird in jedem Webbrowser zur Verfügung gestellt und basiert auf Web Services. Jeder regelmäßige Benutzer wird in einen Benutzermanager eingetragen und mit Rechten versehen.

Die Terminals selbst werden angemeldet und erscheinen als Liste des Gerätemanagers. Auch eine Firmware kann vom Gerätemanager aus auf alle Terminals verteilt werden.

Das Meldebuch behält sämtliche „Bewegungen“ auf dem Gelände „im Auge“, es kontrolliert und protokolliert. Hierzu dient eine Tabelle, die auch auf mehrere Liegenschaften ausgedehnt werden kann.



Fazit

Meldebücher können variantenreich ausgestattet werden. Mit Hilfe des Touchscreen können vielfältige Aufgabenstellungen realisiert werden. Aus verständlichen Gründen möchten die Unternehmen, die von der Multicomsystem mit diesen Terminals ausgestattet wurden, sich nicht gerne in die Karten schauen lassen. Entscheidend bei der Ausstattung mit Meldebüchern ist die Tatsache, dass der Mitarbeiter gezwungen ist, sie zu benutzen, und damit menschliche Schwächen (Muprhy’s Gesetz: ein Störfall tritt ein und die MA haben vergessen, sich einzutragen bzw. auszutragen…) ausgeschlossen werden kann.



Bei Interesse werden von der Multicomsytem OHG in Erkrath Meldebücher auf die jeweiligen Bedürfnisse passgenau maßgeschneidert.


Ansprechpartner: Dirk Goßen, d.gossen@multicomsystem.de.
                               Bernhard Goßen, b.gossen@multicomsystem.de

Dienstag, 12. Dezember 2017

Toller Erfolg für Multicomsystem auf den VdS Brandschutztagen 2017


Die VdS-BrandSchutz Tage 2017 sind zu Ende, Bernhard und Dirk Goßen von Multicomsystem sind begeistert von dem positiven Resümee der vergangenen Messetage in Köln.

Über 2500 Fachbesucher informierten sich auf den 7. VdS-BrandSchutzTagen. „Nicht alle konnten wir persönlich begrüßen“ so Bernhard Goßen. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand wie immer der vorbeugende, anlagentechnische und bauliche Brandschutz.

Bernhard Goßen hat gemeinsam mit Herrn Dr.Schmidt vom Fraunhofer Institut IMS einen Fachvortrag zum Thema „Rauchverhinderungssystem“ vor 500 Brandschutzbeauftragte, gehalten.

Zu der Messepräsentation gehörten neue Produkte aus den Bereichen:


        Evakuierungssammelplatz


Vielen Dank an alle Besucher die sich für unsere Lösungen interessiert haben. Kunden- und branchenorientierte Fragen beantworten Ihnen gerne: Bernhard und Dirk Goßen unter
0211 580 980 2-0 oder per Mail an b.gossen@multicomsystem.de

Anlage: Foto vom Messestand.

Montag, 6. November 2017

Barrierefreie Rufsäule in Edelstahlausführung



Einfach, klar und selbsterklärend für jedermann, so präsentieren sich die Notruf- und Informationssäulen (NI-Säulen) den Fahrgästen - ob sehbehindert, im Rollstuhl sitzend, ob groß oder klein. Die schlanken 2m hohen Metallsäulen gehören inzwischen zum Sicherheitsservice vieler deutscher Flughäfen und sind an zahlreichen Haltestellen für Bus und Bahn in NRW zu sehen. NI-Säulen werden in allen gewünschten RAL Farben lackiert. Standardisiert gehören zu den integrierten technischen Modulen die Freisprecheinrichtungen mit Notruftaste sowie das umfangreiche Fahrgastinformationssystem. Über die Notruftaste wird die Verbindung zur Leitstelle hergestellt. Die Integration von BusAccess-Funktionalitäten ist in die NI-Säule für die barrierefreie Fahrzeuginteraktion integrierbar. Der „sprechende Fahrplan“ gehört genauso selbstverständlich dazu, wie die Ansage über den aktuell einfahrenden Bus oder die Bahn. Damit machen diese Informationsterminals die Funktionen der smartphone-basierten Systeme auch für Fahrgäste ohne Smartphone nutzbar.


Weitere Module können nach dem Baukastenprinzip eingefügt werden, wie zum Beispiel ein WLAN Access Point, die Zählung wartender Fahrgäste, eine Haltestellenbeleuchtung und vieles mehr. Die Stelen sind so konzipiert, dass ein Defibrillator und ein Erste-Hilfe-Koffer im Inneren Platz finden und bei Bedarf sofort bereitstehen. Auch ein digitales Wegeleitsystem, um Ziele im Bahnhof schnell zu finden, gehört zu den Modulen.


Die Terminals sind den speziellen Gegebenheiten und individuellen Bedürfnissen der Kunden genau anpassbar. Alle Tasten sind entsprechend mit Braille- und Pyramidenschrift ausgestattet. Zudem sind die Tasten, die Mikrofone und die Lautsprecher auf zwei Höhen deckungsgleich angebracht, sodass auch Rollstuhlfahrer und kleine Fahrgäste sofort Hilfe erhalten und sich die Informationen verständlich - auch bei Straßenlärm! – vorlesen lassen können. 

Multicomsystem orientiert sich ganz an den Wünschen der jeweiligen Betriebe und setzt im Fahrgastmanagement Serviceakzente, die den Alltag der Fahrgäste transparent und sicher gestalten.

Störmeldesystem überwacht Temperaturen an Kabel und elektrischen Anlagen


Die meisten Brände in Schaltschränken und an elektrischen Anlagen entstehen durch fehlerhafte elektrische Kontakte. Ein solcher Schaden verursacht einen langfristigen Ausfall der Produktion und enorme Folgekosten. Insbesondere in branchenorientierten Umgebungen ist jedoch eine verlässliche elektrische Energieversorgung essenziell.

Einer der häufigsten Gründe dafür ist eine unsachgemäße Installation, beispielsweise bedingt durch inkorrekt gepresste Quetschverbindungen oder Schrauben, die mit falschem Drehmoment angezogen wurden. Andere mögliche Ursachen können elektrochemische Reaktionen oder mechanische Einflüsse sein, wie zum Beispiel Vibrationen.

In jedem Fall verschlechtert sich der Kontaktwiderstand und die Temperatur-belastung steigt weiter. Sobald die für die strukturelle Integrität der verwendeten Kunststoffbauteile kritische Temperatur überschritten wird, kommt es zu einer Rauchentwicklung und im Anschluss zu einem Brand. Diese Effekte können nur unzureichend durch visuelle Inspektion (manuell oder automatisiert) beobachtet werden. Die häufig verwendeten thermografischen Bilder sind nicht durchgängig verfügbar und erfordern zudem den Einsatz von Personal vor Ort. Aus diesem Grund ist es nicht ohne weiteres möglich, Fehler in Schaltschränken frühzeitig zu erkennen und abzustellen. 

Eine kontinuierliche Überwachung von Schaltschränken würde diese Brandfälle verhindern und somit die Sicherheit und die Zuverlässigkeit der elektrischen Energieversorgungsanlagen erhöhen. Die Lösung hierfür ist das vom Fraunhofer Institut entwickelte RFID-Temperatur Störmeldesystem. RFID-Transponder sind mit Temperatur-Sensoren ausgestattet und überwachen permanent die Temperaturen an Kabel und elektrischen Geräten.


Diese RFID-Temperatur Transponder sind passiv und benötigen keinerlei lokale Energieversorgung. Sie beziehen ihre Energie aus der elektromagnetischen Strahlung der Antenne. Aus diesem Grund sind Sensor-Transponder sowohl kostengünstig als auch wartungsfrei. Somit wird die kabellose Sicherheitsüberwachung elektrischer Kontakte realisierbar.
Ein im Schaltschrank installiertes Lesegerät ermöglicht die automatische Erfassung von Temperatur-daten. Mehrere RFID-Transponder können hierbei simultan ausgelesen werden.

Eine intelligente Anordnung der Lesegerätantennen verhindert dabei Kommunikationslücken und ermöglicht das Auslesen aller im Schaltschrank verteilten RFID-Transponder.

Temperaturüberwachung der Zuleitungen im Schaltschrank

Sonntag, 5. November 2017


Interessanter Artikel zum Thema: Barrierefreie Rufsäule in Edelstahlausführung von Multicomsystem OHG aus Düsseldorf.
Viel Spaß beim Lesen.

https://www.wa.de/lokales/bergkamen/erste-hoerbusstelle-bergkamen-betrieb-8811281.html

Samstag, 9. September 2017

Was machen Sie eigentlich: "Wenn Kabel in Elektroschaltschränke heiß werden und anfangen zu rauchen? Warten Sie auf die Auslösung des Rauchmelders? Wenn der Rauchmelder auslöst brennt es schon oder?


Mit dem Rauchverhinderungssystem oder der Rauchverhinderungsanlage TempTag hätten diese Ereignisse vermutlich verhindert werden können!

+++ Kabelbrand in einem Schaltschrank im OP-Technikbereich eines Krankenhauses!
+++ Kabelbrand löst Kurzschluss in der Produktion aus, der Schaden geht in die Millionenhöhe!
+++ Kabelbrand im Batterieraum eines Hallenbades, alle Badegäste evakuiert!


Weit VOR der Rauchentwicklung misst der RFID Temperatur Transponder den überschrittenen Temperaturgrenzwert von Kunststoff und Metall und überträgt das Messergebnis über das LAN oder eine Funkverbindung an eine ständig besetzte Stelle.
https://www.multicomsystem.de/vorbeugender-brandschutz

Die kleinen (60 x 22 x 4 mm) RFID Temperatur Transponder werden einfach an die zu überwachenden Kabel mit einem Kabelbinder angebracht oder an das zu überwachende Metallgehäuse geklebt. Über eine in der Nähe angebrachte Antenne wird Energie an den Transponder gesendet und die vom Transponder gemessenen Temperaturdaten empfangen. Die Temperaturdaten werden in einem „Lesegerät“ gespeichert und stehen zur weiteren Bearbeitung zur Verfügung (siehe Abbildung). Die RFID Temperatur Transponder können in vorhandenen Schaltschränken ohne „Abschaltung der Anlage“ kinderleicht montiert werden.

Diese ständigen Aufzeichnungen erlauben eine Analyse noch weit vor der Temperaturüberschreitung und verhindern lebensbedrohliche Situationen und/oder Produktionsausfälle.

Multicomsystem hat das Rauchverhinderungssystem „TempTag“ mit dem Fraunhofer Institut IMS entwickelt. Die ersten Installationen wurden in Schaltschränken in den Branchen Gesundheitswesen, Energieversorger und Stahlindustrie durchgeführt, mit gutem Erfolg. „Natürlich stellen wir den Interessenten gerne ein Testsystem leihweise zur Verfügung“, so Goßen.

+++ Für den Vertrieb sucht Multicomsystem weitere Vertriebs- Kooperations- und OEM Partner in den DACH-Ländern und darüber hinaus. 
Kontaktdaten: b.gossen@multicomsystem.de