Dienstag, 12. Dezember 2017

Toller Erfolg für Multicomsystem auf den VdS Brandschutztagen 2017


Die VdS-BrandSchutz Tage 2017 sind zu Ende, Bernhard und Dirk Goßen von Multicomsystem sind begeistert von dem positiven Resümee der vergangenen Messetage in Köln.

Über 2500 Fachbesucher informierten sich auf den 7. VdS-BrandSchutzTagen. „Nicht alle konnten wir persönlich begrüßen“ so Bernhard Goßen. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand wie immer der vorbeugende, anlagentechnische und bauliche Brandschutz.

Bernhard Goßen hat gemeinsam mit Herrn Dr.Schmidt vom Fraunhofer Institut IMS einen Fachvortrag zum Thema „Rauchverhinderungssystem“ vor 500 Brandschutzbeauftragte, gehalten.

Zu der Messepräsentation gehörten neue Produkte aus den Bereichen:


        Evakuierungssammelplatz


Vielen Dank an alle Besucher die sich für unsere Lösungen interessiert haben. Kunden- und branchenorientierte Fragen beantworten Ihnen gerne: Bernhard und Dirk Goßen unter
0211 580 980 0 oder per Mail an b.gossen@multicomsystem.de

Anlage Foto vom Messestand.

Montag, 6. November 2017

Barrierefreie Rufsäule in Edelstahlausführung



Einfach, klar und selbsterklärend für jedermann, so präsentieren sich die Notruf- und Informationssäulen (NI-Säulen) den Fahrgästen - ob sehbehindert, im Rollstuhl sitzend, ob groß oder klein. Die schlanken 2m hohen Metallsäulen gehören inzwischen zum Sicherheitsservice vieler deutscher Flughäfen und sind an zahlreichen Haltestellen für Bus und Bahn in NRW zu sehen. NI-Säulen werden in allen gewünschten RAL Farben lackiert. Standardisiert gehören zu den integrierten technischen Modulen die Freisprecheinrichtungen mit Notruftaste sowie das umfangreiche Fahrgastinformationssystem. Über die Notruftaste wird die Verbindung zur Leitstelle hergestellt. Die Integration von BusAccess-Funktionalitäten ist in die NI-Säule für die barrierefreie Fahrzeuginteraktion integrierbar. Der „sprechende Fahrplan“ gehört genauso selbstverständlich dazu, wie die Ansage über den aktuell einfahrenden Bus oder die Bahn. Damit machen diese Informationsterminals die Funktionen der smartphone-basierten Systeme auch für Fahrgäste ohne Smartphone nutzbar.


Weitere Module können nach dem Baukastenprinzip eingefügt werden, wie zum Beispiel ein WLAN Access Point, die Zählung wartender Fahrgäste, eine Haltestellenbeleuchtung und vieles mehr. Die Stelen sind so konzipiert, dass ein Defibrillator und ein Erste-Hilfe-Koffer im Inneren Platz finden und bei Bedarf sofort bereitstehen. Auch ein digitales Wegeleitsystem, um Ziele im Bahnhof schnell zu finden, gehört zu den Modulen.


Die Terminals sind den speziellen Gegebenheiten und individuellen Bedürfnissen der Kunden genau anpassbar. Alle Tasten sind entsprechend mit Braille- und Pyramidenschrift ausgestattet. Zudem sind die Tasten, die Mikrofone und die Lautsprecher auf zwei Höhen deckungsgleich angebracht, sodass auch Rollstuhlfahrer und kleine Fahrgäste sofort Hilfe erhalten und sich die Informationen verständlich - auch bei Straßenlärm! – vorlesen lassen können. 

Multicomsystem orientiert sich ganz an den Wünschen der jeweiligen Betriebe und setzt im Fahrgastmanagement Serviceakzente, die den Alltag der Fahrgäste transparent und sicher gestalten.

Störmeldesystem überwacht Temperaturen an Kabel und elektrischen Anlagen


Die meisten Brände in Schaltschränken und an elektrischen Anlagen entstehen durch fehlerhafte elektrische Kontakte. Ein solcher Schaden verursacht einen langfristigen Ausfall der Produktion und enorme Folgekosten. Insbesondere in branchenorientierten Umgebungen ist jedoch eine verlässliche elektrische Energieversorgung essenziell.

Einer der häufigsten Gründe dafür ist eine unsachgemäße Installation, beispielsweise bedingt durch inkorrekt gepresste Quetschverbindungen oder Schrauben, die mit falschem Drehmoment angezogen wurden. Andere mögliche Ursachen können elektrochemische Reaktionen oder mechanische Einflüsse sein, wie zum Beispiel Vibrationen.

In jedem Fall verschlechtert sich der Kontaktwiderstand und die Temperatur-belastung steigt weiter. Sobald die für die strukturelle Integrität der verwendeten Kunststoffbauteile kritische Temperatur überschritten wird, kommt es zu einer Rauchentwicklung und im Anschluss zu einem Brand. Diese Effekte können nur unzureichend durch visuelle Inspektion (manuell oder automatisiert) beobachtet werden. Die häufig verwendeten thermografischen Bilder sind nicht durchgängig verfügbar und erfordern zudem den Einsatz von Personal vor Ort. Aus diesem Grund ist es nicht ohne weiteres möglich, Fehler in Schaltschränken frühzeitig zu erkennen und abzustellen. 

Eine kontinuierliche Überwachung von Schaltschränken würde diese Brandfälle verhindern und somit die Sicherheit und die Zuverlässigkeit der elektrischen Energieversorgungsanlagen erhöhen. Die Lösung hierfür ist das vom Fraunhofer Institut entwickelte RFID-Temperatur Störmeldesystem. RFID-Transponder sind mit Temperatur-Sensoren ausgestattet und überwachen permanent die Temperaturen an Kabel und elektrischen Geräten.


Diese RFID-Temperatur Transponder sind passiv und benötigen keinerlei lokale Energieversorgung. Sie beziehen ihre Energie aus der elektromagnetischen Strahlung der Antenne. Aus diesem Grund sind Sensor-Transponder sowohl kostengünstig als auch wartungsfrei. Somit wird die kabellose Sicherheitsüberwachung elektrischer Kontakte realisierbar.
Ein im Schaltschrank installiertes Lesegerät ermöglicht die automatische Erfassung von Temperatur-daten. Mehrere RFID-Transponder können hierbei simultan ausgelesen werden.

Eine intelligente Anordnung der Lesegerätantennen verhindert dabei Kommunikationslücken und ermöglicht das Auslesen aller im Schaltschrank verteilten RFID-Transponder.

Temperaturüberwachung der Zuleitungen im Schaltschrank

Sonntag, 5. November 2017


Interessanter Artikel zum Thema: Barrierefreie Rufsäule in Edelstahlausführung von Multicomsystem OHG aus Düsseldorf.
Viel Spaß beim Lesen.

https://www.wa.de/lokales/bergkamen/erste-hoerbusstelle-bergkamen-betrieb-8811281.html

Samstag, 9. September 2017

Was machen Sie eigentlich: "Wenn Kabel in Elektroschaltschränke heiß werden und anfangen zu rauchen? Warten Sie auf die Auslösung des Rauchmelders? Wenn der Rauchmelder auslöst brennt es schon oder?


Mit dem Rauchverhinderungssystem oder der Rauchverhinderungsanlage TempTag hätten diese Ereignisse vermutlich verhindert werden können!

+++ Kabelbrand in einem Schaltschrank im OP-Technikbereich eines Krankenhauses!
+++ Kabelbrand löst Kurzschluss in der Produktion aus, der Schaden geht in die Millionenhöhe!
+++ Kabelbrand im Batterieraum eines Hallenbades, alle Badegäste evakuiert!


Weit VOR der Rauchentwicklung misst der RFID Temperatur Transponder den überschrittenen Temperaturgrenzwert von Kunststoff und Metall und überträgt das Messergebnis über das LAN oder eine Funkverbindung an eine ständig besetzte Stelle.
https://www.multicomsystem.de/vorbeugender-brandschutz

Die kleinen (60 x 22 x 4 mm) RFID Temperatur Transponder werden einfach an die zu überwachenden Kabel mit einem Kabelbinder angebracht oder an das zu überwachende Metallgehäuse geklebt. Über eine in der Nähe angebrachte Antenne wird Energie an den Transponder gesendet und die vom Transponder gemessenen Temperaturdaten empfangen. Die Temperaturdaten werden in einem „Lesegerät“ gespeichert und stehen zur weiteren Bearbeitung zur Verfügung (siehe Abbildung). Die RFID Temperatur Transponder können in vorhandenen Schaltschränken ohne „Abschaltung der Anlage“ kinderleicht montiert werden.

Diese ständigen Aufzeichnungen erlauben eine Analyse noch weit vor der Temperaturüberschreitung und verhindern lebensbedrohliche Situationen und/oder Produktionsausfälle.

Multicomsystem hat das Rauchverhinderungssystem „TempTag“ mit dem Fraunhofer Institut IMS entwickelt. Die ersten Installationen wurden in Schaltschränken in den Branchen Gesundheitswesen, Energieversorger und Stahlindustrie durchgeführt, mit gutem Erfolg. „Natürlich stellen wir den Interessenten gerne ein Testsystem leihweise zur Verfügung“, so Goßen.

+++ Für den Vertrieb sucht Multicomsystem weitere Vertriebs- Kooperations- und OEM Partner in den DACH-Ländern und darüber hinaus. 
Kontaktdaten: b.gossen@multicomsystem.de


Freitag, 11. August 2017

WLAN INFOPOINT von Multicomsystem OHG
in Kooperation mit:
m.it services & consulting  UG 

Beschreibung der Notruf- und Informationssäule und dem  WLAN INFOPOINT für die Anwendung im ÖPNV (Öffentlicher Personennahverkehr).

NOTRUF
Die Notruftaste stellt eine direkte Verbindung zur Leitstelle her, sodass im Notfall sofort Hilfe eintrifft.

INFORMATIONSTERMINAL

Über die integrierte Informationstaste können die Fahrgäste direkt ihre Servicestelle kontaktieren. Über den integrierten Bildschirm werden aktuelle Fahrplaninformationen eingeblendet.

LADESTATION

Die Säule besitzt mehrere USB-Anschlüsse damit ihre ÖPNV-Fahrgäste ihr Smartphone oder Tablet bequem aufladen können.

ÖFFENTLICHES WLAN

Die Säule bietet ein öffentlich zugängliches WLAN, sodass Ihre Kunden kostenlosen Zugang zum Internet erhalten.

BARRIEREFREI,

öffentliches WLAN, Notruf- und Informationsfunktion sowie USB Ladestation

Barrierefreiheit
Die intuitive Anordnung der Bedienelemente mit technischen Hilfsmittel ermöglichen jedem Fahrgast den Infopoint zu nutzen. Ein induktive Höranlage ermöglicht Fahrgästen mit eingeschränktem Hörvermögen die akustischen Ansagen aus dem Lautsprecher wahrzunehmen. Alle Tasten und Texthinweise sind mit Braille- und Pyramidenschrift für Personen mit Sehbehinderung ausgestattet.

Rechtssicheres WLAN-Angebot
Wir bieten Ihnen eine einfache Lösung mit der Sie sich keine Sorgen um rechtliche Probleme machen müssen. Sie haften nicht im Sinne der sogenannten Störerhaftung für ihre Fahrgäste. Somit können Sie für Ihre Fahrgäste ein für Sie rechtssicheres und intuitives WLAN-Angebot bereitstellen.

Autarkes System
Unser System benötigt nur einen Stromanschluss. Sie müssen keine weitere Infrastruktur bereitstellen. Die von uns genutzte Technik stellt alle erforderlichen Verbindungen drahtlos her.


Technische Daten
Weit sichtbare 2,3m hohe Säule mit Beleuchtung • Hochwertige Verarbeitung mit 2mm starkem Edelstahl • Freistehend mit fester Verankerung im Boden • RAL pulverbeschichtetes Gehäuse in Wunschfarbe • Profilzylinderschloss gesicherte Revisionsklappe • Vandalismus geschütztes Gehäuse mit grafitti-resistenter Beschichtung.

Lassen Sie uns über Ihre Wünsche, Anregungen und Verbesserungen sprechen.
Rufen Sie mich bitte persönlich an oder schreiben mir eine Nachricht unter 0211 580 980 - 210 oder b.gossen@multicomsystem.de, vielen Dank.

Ihr Bernhard Goßen


Montag, 7. August 2017

Ständig steigende Anforderungen an digitalen Lösungen lassen das Thema Kommunikation, Sicherheit und Prozessoptimierung immer wichtiger werden. Dafür benötigen Nutzer und Betreiber von unterschiedlichsten Branchen Beratungshilfe von Experten. Der Systemintegrator Multicomsystem OHG aus Düsseldorf zeigt, wie einfach die Aufgaben gelöst werden können.

Tipp1: Multifunktion Endgeräte für die Kommunikation
Jedes Kabel was Sie weniger benötigen, spart Ihnen Material und Lohnkosten!
Je weniger Endgeräte, je geringer Material, Lohn und Wartungskosten!
Ein Endgerät und ein Anschlusskabel (LAN) für sprechen, sehen, steuern und melden!
https://www.multicomsystem.de/video-tuerkontrolle

Tipp 2: Digitale Sicherheitstechnik einfach verpackt
Barrierefreie und einfache Bedienung sorgt für schnelle Hilfe an der Notrufsäule!
Ein Kabel (LAN) verlinkt die Bediengeräte und spart Kosten in der Infrastruktur!
Mitarbeiter werden optimal geschützt!
https://www.multicomsystem.de/modulare-systemsaeulen1

Tipp 3: RFID Temperatur Transponder verhindern Prozessunterbrechungen
Im Elektroschaltschrank werden Temperaturen der Kabelisolierungen überwacht.
Schnelllaufende Lagergehäuse werden ständig auf Temperaturen gemessen.
Permanente Temperaturmessung an Kabel und Gehäuse verhindern die Rauchentwicklung.
Einfaches Nachrüsten im laufenden Betrieb.
https://www.multicomsystem.de/vorbeugender-brandschutz

Tipp 4: Nutzen Sie unsere Beratungshilfe, unsere Experten freuen sich auf Ihre Einladung unter:
b.gossen@multicomsystem.de


Mit herzlichen Grüßen Bernhard Goßen